Gott ist Gnade

UND ICH DARF GEDICHTE ZU SEINER EHRE SCHREIBEN

JesulobDe Jahreslosung 2020 IIJoh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Von ganzem Herzen liebe ich Ihn, den alleinigen Gott herrlichster Ewigkeit, unser aller Himmlischer Vater und Seinen Sohn, unseren Erlöser, Jesus Christus, zu Seiner Ehre und meiner Demut. Ich sehne mich nach dem Heiligen Geist, der mir hilft, die Wahrheit Gottes zu ergründen, die Er als unseren Herrn in die Welt gab, um mir meine Last der vergangenen Sünden von meinen Schultern zu nehmen, auf dass ich erwache, atmen kann, die Liebe zu erkennen, mit der ich auf dieser Erde wandeln darf, von Ihm überreich über mich gegeben, in Seiner Gnade gebadet, in Seiner Barmherzigkeit zu Boden gegangen und in der Erkenntnis Jesu von Ihm wieder aufgerichtet. Bereitwillig lasse ich mich von Ihm tragen in Seiner wohlwollendsten Art, mir alles zu verzeihen, als reinste Freude Seiner bedingungslosen Zuwendung, die meinem Leben vor noch gar nicht zu langer Zeit die entscheidende Wende gab, damit ich seither höchsten Genuss darin empfinde, zu Seinen Füßen Geborgenheit fühlen zu können.

Mt 22,37 Jesus aber sprach zu ihm: „Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte.“

Irgendwann war ich mein mitunter wildes Leben müde geworden. Das viele Herumreisen als Flucht vor der Realität zu Hause, der dabei ständig größer werdende Drang, Geld herbeizuschaffen, die Suche nach Geborgenheit, welche doch nur in Scheidung und daraufhin in enttäuschende Bekanntschaften endete und die vielen gehaltlosen Gespräche, die einzig dafür gut waren, sich (gegenseitig) aufzuregen, hatten mich ausgesaugt. Übrig blieb jenes Gehäuse gleichwie ein verlassener Kokon, das sich von selbst bewegen konnte, jedoch nicht mehr lebte.

Gebet

Herr, höre Deinen Bruder, Deinen Knecht, der zu Dir emporsieht, die Arme zu Dir hinstreckt und sich nach Berührung sehnt, vergib mir meine Schuld, die ich tagtäglich auf mich ziehe, erlöse mich von dem Verlangen, jene Schuld zu erneuern, bin ich doch als Fleisch nur schwach. Herr, sieh mich an, wie ich hier vor Dir knie und meine Tränen Deine Füße treffen, hilf mir hoch, denn ich brauche Deine starke Hand, die mich leiten kann, der ich vertraue. Herr, gib mir Dein Wort, damit ich verstehe, wonach ich schmachte, flüstre es mir in mein Ohr, damit ich Dir folgen kann. Amen


Gedichte Seiner Gegenwart

Gedichte, aber auch Lieder, spielen schon recht lang eine bedeutende Rolle im Leben von Menschen im Glauben an Gott den Vater, denken wir nur an das umfangreiche Werk der Psalter im Alten Testament. Das hat sich mit Jesus Christus nicht geändert, lesen wir nämlich im Neuen Testament im Markus 14,26, dass Er selbst ein Lobgesang (mit)gesungen hat, bevor sie an den Ölberg hinausgingen. Es ist anzunehmen, dass es nicht bei diesem einen Mal blieb.

Die hier veröffentlichten 82 Gedichte sind eigene Arbeiten und können sehr gern in deren Originalversion genutzt werden. Wenn also jemand Interesse an der Nutzung oder an der Vertonung eines Gedichtes hat, der schreibe mir bitte eine Email.


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