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Jesus Christus, das Wort, der Sohn – Gott

Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
1,2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
1,3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
1,4 In Ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
1,5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht begriffen
.

GEBORGEN

Du Schöpfer dieses Weltenmeers,
Begründer aller Erdenzeiten,
Du König eines Kriegerheers,
wir mit Worten für Dich streiten
millionenfach bei all den Menschen,
die das Heil für sich nicht finden,
die sich alle innig wünschen,
den Hass der Welt zu überwinden,
es aber nicht erreichen können,
obgleich die Lösung für sie nah,
Dich, Jesus, nur beim Namen nennen,
es wäre dann der Himmel da
und Freude würde sie erreichen,
Hoffnung über deren Schluss,
wenn Fleisch wird unserm Geiste weichen,
es letztenends auch tuen muss,
was wir in Lebenszeit versuchten,
doch schafften nicht der Hürde Stab,
durch Gott wir deshalb für uns buchten
die Hülle nur für unser Grab,
doch wir in Freude zu Ihm gehn,
am Ende unsrer Erdenzeit
und dort die Liebe endlich sehn
im Schoße Seiner Ewigkeit.

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Ein unbekannter Prediger spricht davon, wie Leiden als Christ aussehen muss. «Zum Leiden berufen!»

Karl-Hermann Kauffmann predigt zu zwei verschiedenen Anlässen über die Endzeit. Parallelen zur heutigen Zeit sind eben nicht rein zufällig. «Endzeit [1]» und «Endzeit [2]»