JesulobDe Beitragsbild Poesie - Christi Heil
Gedichte

Christi Heil

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Wie viele Male muss ich noch den Irrweg vor Dir wählen,
ich immer wieder mit mir foch‘, ließ mich von Zweifeln quälen,
die mich in aller Seelenruh auf meinem Weg begleiten,
sprechen heile Worte zu, dabei die Seele reiten.

Ich weiß verzweifelt um mein Los, das mir Verderben bringt;
was kann ich tun, und ist es bloß, dass Friede in mich dringt;
so such ich einen Geist zu finden, der den meinen übernimmt,
um die Schuld zu überwinden, die mich ständig hilflos stimmt.

Sie zehrt an meiner Lebenslust, doch ist sie auch ein Teil von mir,
sie ist der Freude herb Verlust, doch ist sie das, wonach ich gier
in meinem menschlichen Befinden, das Gutes will, doch Böses tut,
kann so doch nie das Heil hier finden, es weiter in der Ferne ruht.

Bis ich erkannte, dass ich schon seit Langem von Herrn Jesus weiß,
den unser Gott als einz’gen Sohn einst übergab als Sühnepreis
für unser aller Sündenstand, man weithin auf dem Berge sah,
und Er uns Seinen Tröster sandt, der Seiner statt ist für uns da.

Nun kann ich ohne Zweifel leben, weil mein Geist auf Ihn nur hört,
nur Er kann mich vom Boden heben, ohne dass die Welt mich stört;
vertrau ich nun auf Seinen Geist, ist der Weg auch noch so steil,
er immer auf Herrn Jesus weist, gepriesen seist Du Christi Heil.