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Die Gedichte meines Glaubens

Allgemeine Hinweise zur Ansicht / Ausrichtung der Geräte, auf denen ihr euch die Gedichte anseht:

Manche Gedichte sind recht breit, weshalb es für eine bessere Darstellung auf einem Smartphone und somit auch für ein besseres Lesen angebracht ist, das Smartphone quer auszurichten. Auf den Seiten der betreffenden Gedichte weise ich mit ▯↷▭ darauf hin.

Darüber hinaus gibt es Gedichte, die in ihrer äußeren Form so speziell sind, dass sie auf einem Smartphone nicht richtig dargestellt werden können. Sie liegen, in eine Fließform gebracht, deshalb auch in einer Smartphone-Version vor.

„Das Jahr des Lebens“ nimmt eine Sonderstellung ein. Da es aus zwei Einzelgedichten besteht, musste ich es für die Lesbarkeit auf Smartphones teilen.

Versöhnung

Die Menschen liefen vor Dir her,und warfen Wedel Dir zu Füßen;inmitten  lautem  Stimmenmeerhört man  sie 

Ewiger Gott

Sind mir in meiner Lebenszeitviel böse Dinge widerfahren;war ich für diese nicht bereit,so sollte sich

In Jesus geborgen

Der Tod ist eines Lebens Rohr,mit dem die Seele aus dem Leibgeleitet wird zu einem

Durch und für Ihn

Jesus ist das Spiegelbild von Gott, dem Unsichtbaren;geboren war als Erster Er sich selbst zu

Geschützt

Ich kann es immer noch kaum glauben,dass Gott mich sieht, wie ich hier bin;sind es

Hüter allen Lebens

Ich hab durch meines Lebens Hastnie auf Herrn Jesus achtgegeben,der immer schon in mir als

Die Liebe

Da Gott lebt frei in Jesus Christ,Seinem Sohn, dem Herrn,ist doch auch der Sohn in

Im Neuen Bund

Mit Verstand versuchte ich, den Glauben zu verstehn,doch konnte ich dann irgendwann keine Grenzen sehn,zwischen

Dank Seines Glaubens

Mein Glaube war mir oft ein Schatten, wenn ich die Worte nicht verstand, sie mich

Er ist der Anfang

Es ist in meinem Erdenlebenschon viel passiert, was schön und gut,so hat’s auch manche Zeit
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