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Die Gedichte meines Glaubens

Allgemeine Hinweise zur Ansicht / Ausrichtung der Geräte, auf denen ihr euch die Gedichte anseht:

Manche Gedichte sind recht breit, weshalb es für eine bessere Darstellung auf einem Smartphone und somit auch für ein besseres Lesen angebracht ist, das Smartphone quer auszurichten. Auf den Seiten der betreffenden Gedichte weise ich mit ▯↷▭ darauf hin.

Darüber hinaus gibt es Gedichte, die in ihrer äußeren Form so speziell sind, dass sie auf einem Smartphone nicht richtig dargestellt werden können. Sie liegen, in eine Fließform gebracht, deshalb auch in einer Smartphone-Version vor.

„Das Jahr des Lebens“ nimmt eine Sonderstellung ein. Da es aus zwei Einzelgedichten besteht, musste ich es für die Lesbarkeit auf Smartphones teilen.

Zu des Höchsten Ehre

Hätt denn Not ich überwunden,Krankheit unheilvoller Gram,wenn ich nicht Jesus hätt gefunden,Der es von den

Barmherzigkeit Gottes

Ich war Kind und ohne Sein,mein Wissen war des Tages Lohn,Fragen fügten Fragen ein,ich sang

Steiler Weg ganz flach

Der Vater hat mich durch den Schlafmit Seiner Hand gehalten,denn während eines Traums ich trafauf

Nur durch Ihn

Jesus Christus wirkt das Wunder, dass ich ganz oben, plötzlich unter allen meinen Nächsten bin,

Das Jahr des Lebens

Doppelgedicht „Lebenszeit & Glaubenszeit“

Das Jahr des Lebens – Lebenszeit

Es ist kalt in jener Nacht; hat Blumen mit dem Eis gemacht

Das Jahr des Lebens – Glaubenszeit

Aus des Leibes Schutz genommen, entließ mich meiner Mutter Schoß

Weiterleben

Trauer über der Gemeinde, ein Mensch entschlief, er war nicht alt, jeder über ihn heut

Wir alle brauchen Jesus

Es ist ein Mann am Straßenrand, spielt alte Melodien,Kinder kommen angerannt und wollen um ihn

Für uns geboren

Es ist ein Kind für uns geboren, geschah in sternenklarer Nacht, für uns als Retter