JesulobDe Beitragsbild Poesie - Gott bleibt
Gedichte

Gott bleibt

Gott schuf die Welt und was darin,
das All in seiner Dimension,
Er schuf den Menschen nach dem Sinn,
der Gott ist Seines Wesens Ton.

Propheten rieten in dem Bund
den Gott mit Menschen pflegte,
der Mensch sei nicht des Fluches Mund,
dass nichts den Zorn erregte.

So war dem Mensch Gesetz gegeben,
das Fleisch nicht zu verführn,
kamen sie doch in dem Streben
nicht herum, die Schuld zu kürn.

Die Menschheit in die Enge lief,
immer wieder ohne Gott,
bis Er den Sohn Messias rief,
wusch Er der Sünden Unheil fort.

Es ist ein neuer Geist auf Erden,
das Gesetz in Ihm zu sehn,
kann nur durch Ihn Errettung werden,
fortan mit Jesus Christus gehn.

Weil unser Gott in dieser Zeit
der selbe ist, wie je zuvor,
erreichen wir die Ewigkeit,
allein durch Jesu Gnadentor.

Er ist die Hoffnung dieser Welt,
seit damals, so auch heute,
ist das, was uns am Leben hält,
für uns das Glück bedeute.

So liebt Er uns als wären wir
mit dieser Welt am sechsten Tag,
ermahnt uns doch ob unsrer Gier,
die seit der Sünde auf uns lag.

Wir müssen immer bei Ihm bleiben,
die Seligkeit durch Ihn zu spürn,
anstatt uns an der Welt zu reiben,
wird Er uns in den Himmel führn.